Heinrich Zeilberger wurde am 16.11.1883 in Emershausen geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Augsburg, Emmershausen, Würzburg, Frankfurt am Main, Lodz. Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Seine Eltern waren Zeilberger Karl (1852) und Zeilberger Veronika geb. Steinhardt (1857).
Er war in 1. Ehe verheiratet mit Zeilberger Blanka geb. Lutzky, die Ehe wurde am 1923 in Würzburg geschlossen.
Seine Kinder waren Zeilberger Fritz Max (14.11.1927) und Zeilberger Hans Adolf (26.05.1926–1942).
Er starb am 18.03.1942 in Lodz.
Weitere Angaben aus den Quellen: Kaufmann. 1923 von Augsburg nach Würzburgzugezogen (?); trat als Teilhaber in die Herrenkleiderfabrik des Schwiegervaters ein (Fa. Adolf Lutzky, zeitweise L. & Z., Oberthürstr. 5), führte sie nach dessen Tod weiter. Mitglied Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold (ab 1924), Reichsbund jüdischer Frontsoldaten, jüd, Turn- u. Sportverein, jüd, Schulverein, Gesellschaft Casino. Zog Ende Nov. (Jan?) 1937 mit der Familie nach Frankfurt/Main; von dort emigriert (?). [1016].