Hannelore Löwenstein (1924 - 1942)

Hannelore Löwenstein wurde am 23.02.1924 in Aschaffenburg geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Aschaffenburg, Frankfurt am Main, Würzburg, Krasniczyn, Raum Lublin, Schweinheim. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..

Ihre Eltern waren Löwenstein Erna geb. Posner (07.10.1890–1942) und Löwenstein Alfred (28.12.1891–1942).

Sie starb am 1942 in Raum Lublin.

Weitere Angaben aus den Quellen: Hannelore Löwenstein wurde am 23. Februar 1924 in Aschaffenburg geboren. Ihre Eltern Alfred und Erna Löwenstein, geb. Posner, heirateten am 4. November 1923 in Gelsenkrichen. Hannelore hatte einen zwei Jahre jüngeren Bruder, Fritz, der am 16. August 1926 geboren wurde. Ihr Vater arbeitete in Gailbach bei der Schreinerei Ambros Sommer. Gemeinsam lebten sie bis 1941 in Aschaffenburg in der Hanauerstraße 44. Von Oktober 1941 bis April 1942 lebten sie in der Goldbacher Straße 84. Von Oktober bis November 1938 lebte Hannelore in Frankfurt am Main. Am 23. Apri 1942 wurde sie mit 18 Jahren zusammen mit ihren Eltern und ihrem 16 jährigen Bruder über Würzburg nach Krasniczyn deportiert. Die gesamte Familie wurde im Raum Lublin ermordet.

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.