Emil Löwenthal wurde am 20.08.1896 in Hösbach geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Hösbach, Straubing, Aschaffenburg, KZ Dachau, Milbertshofen-Am Hart, Ghetto Piaski, unbekannt (Holocaust), Militärdienst für das Deutsche Kaiserreich. Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Seine Eltern waren Löwenthal Abraham (13.12.1865–18.12.1939) und Löwenthal Mina geb. Eichberg (23.03.1866–18.05.1923).
Er war in 1. Ehe verheiratet mit Löwenthal Selma, Sofie geb. Firnbacher, die Ehe wurde am 06.06.1922 in Straubing geschlossen.
Sein Kind war Löwenthal Uri (15.05.1939–unbekannt).
Er verstarb in unbekannt (Holocaust).
Weitere Angaben aus den Quellen: Emil war das dritte von insgesamt vier Kindern von Abraham Löwenthal und seiner Frau Mina geb. Eichberg in Hösbach. [1100] 1916-18 diente Emil wie seine Brüder Ludwig und Hugo als deutscher Soldat im 1. Weltkrieg. Danach kam er in englische Kriegsgefangenschaft [1104]. Nach fünf Monaten in Aschaffenburg zog er am 1.7.1922 nach Straubing. Nach der Reichspogromnacht war er 12.11. bis 2.12.1938 im KZ Dachau inhaftiert. [1052].