Therese Kälbermann geb. Frank wurde am 18.07.1871 in Prichsenstadt geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Prichsenstadt, Unsleben, Würzburg, Ghetto Theresienstadt, Großeicholzheim, Apolda. Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Er starb am 23.04.1943 in Theresienstadt.
Weitere Angaben aus den Quellen: Therese Kälbermann stammte vermutlich aus einer der alten jüd. Familien "Frank" in der unterfränkischen Kleinstadt Prichsenstadt, Landkreis Kitzingen. Unter den zehn jüd. wikide(Matrikelstellen 1817/21 findet sich dort auch ein "Berez Baruch Frank (Viehhandel)". (Bayerisches Judenedikt von 1813.) Die Witwe(?)kam einige Wochen vor ihrer Deportation von ihrem unterfränkischen Wohnort Unsleben(?), Landkreis Rhön-Grabfeld) in das Heim Dürerstraße 20 der Isr. Kranken- und Pfründnerhausstiftung in Würzburg. Nach dem Verkauf ihres Inventars in Unsleben (Juni 1942) und einem "Heimeinkaufsvertrag" über 3000 Reichsmark (August 1942) wurde sie am 23.September 1942 ins Theresienstadt deportiert. Mutter von Arthur Kälbermann in Unsleben(?). [1016][1003][1023; Prichsenstadt][1025][1061].