Regina Klau geb. Frank wurde am 17.11.1860 in Rödelsee geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Rödelsee, Theilheim, Würzburg, Ghetto Theresienstadt. Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Er war in 1. Ehe verheiratet mit Klau Elieser, die Ehe wurde am 1881 in Rödelsee geschlossen.
Sein Kind war Klau Felix (13.01.1892).
Er starb am 11.10.1942 in Theresienstadt.
Weitere Angaben aus den Quellen: Regina Frank wurde am 17. November 1860 in Rödelsee geboren. 1881 heiratete sie den Viehhändler Elieser Klau aus Theilheim und zog zu ihm an dessen Geburtsort. 1890 und 1892 kamen die Söhne Max und Felix zur Welt. Am 4. Dezember 1938 verstarb Reginas Mann. Regina Klau hielt während der NS-Zeit Briefkontakt mit ihrer Schwester Lina Selig, die im Lager Gurs interniert war. Im Februar 1941 hat sie den Vornamen Sara, mit dem die Nationalsozialisten jüdische Frauen demütigen wollten, nicht verwendet. Deshalb geriet sie ins Visier der Gestapo und wurde verwarnt. Von Theilheim kam Regina Klau im April 1942 als Witwe nach Würzburg und musste in der Dürerstraße 20 wohnen. Das Gebäude wurde als Sammelunterkunft verwendet. Am 23. September 1942 wurde sie nach Theresienstadt deportiert, wo sie am 11. Oktober 1942 im Alter von 81 Jahren verstarb. Felix Klau überlebte die Schoah. Max Klau, der ebenfalls bis 1942 in Theilheim gelebt hatte, wurde mit seiner Frau deportiert und ermordet.