Isidor Grünbaum wurde am 14.12.1871 in Poppenlauer geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Poppenlauer, Würzburg, Ghetto Theresienstadt. Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Er war in 1. Ehe verheiratet mit Grünbaum Jette geb. Heimann (Heymann), die Ehe wurde am um 1900 geschlossen.
Seine Kinder waren Friedenhain Paula geb. Grünbaum (09.05.1907–1987) und Grünbaum Albert (29.06.1903).
Er starb am 02.03.1943, 03.03.1943 in Theresienstadt.
Weitere Angaben aus den Quellen: Viehhändler; Rentner Isidor Grünbaum stammte aus der unterfränkischen Gemeinde Poppenlauer, Landkreis Bad Kissingen. Er war Viehhändler in seinem Geburtsort; nach anderen Angaben führte er dort ein Ladengeschäft. (1938 gab es im Ort noch zwei jüd. Läden für Stoffe und Schuhe.) Er kam im Juli 1942, kurz nach dem Tod seiner Ehefrau Jette, in das "Jüd. Unterkunftsheim" Bibrastraße 6 in Würzburg ("Judenhaus"). Am 23.September 1942 wurde der Witwer von Würzburg mit dem letzten großen Alterstransport ins Theresienstadt deportiert. Vater von Paula Friedenhain und Albert Grünbaum. [1016][1003][1023; Poppenhausen][1025][1061].