Isidor Forchheimer geb. Isaak (1887 - 1941)

Isidor Forchheimer geb. Isaak wurde am 22.04.1887 in Thüngen geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Thüngen, Bamberg, Nürnberg, Riga-Jungfernhof, Raum Riga, KZ Dachau. Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..

Seine Eltern waren Forchheimer Karoline, Gitel geb. Heinemann (um 1850) und Forchheimer Oskar (um 1848–Mai 1928).

Er war in 1. Ehe verheiratet mit Forchheimer Isidor, Johanna geb. Michels.

Sein Kind war Fletcher Margot geb. Forchheimer (18.10.1920).

Er starb am ?1941/42 in Raum Riga.

Weitere Angaben aus den Quellen: Isidor (bis 1921 Isaak) Forchheimer wurde 1887 in der Familie Oskar und link(Karoline Forchheimer (Heinemann)#22285) in Thüngen geboren. Er war ab etwa 1920 mit Johanna Michels in Bamberg verheiratet; 1922 wurde dort ihre Tochter Margot geboren. Das Ehepaar Forchheimer wurde Ende November 1941 von Bamberg über Nürnberg nach Riga-Jungfernhof deportiert und vermutlich in den Folgemonaten im Raum Riga ermordet. Die nach England emigrierte Tochter Margot widmete ihren Eltern Gedenkblätter für die Gedenkstätte Yad Vashem. [1005] Quelle: -Zuschrift Elisabeth Böhrer vom 20.06.2020: Namensänderung zu Isidor Forchheimer (10.05.1921).

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.