Felix Mainzer (1870 - 1944)

Felix Mainzer wurde am 11.11.1870 in Gaukönigshofen geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Gaukönigshofen, Würzburg, Ghetto Theresienstadt. Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..

Er starb am 10.03.1944 in Theresienstadt.

Weitere Angaben aus den Quellen: Viehhändler (in Gaukönigshofen?). Felix heiratete Edit Frank, die bereits 1918 verstarb und mit der er eine Tochter (Elsa) bekam [1005]. Er leitete in Gaukönigshofen zeitweise die Chewra Kadischa und zwei jüdische Stiftungen zur Armenhilfe [1023]. Gemeinsam mit seinen Brüdern Heinrich und Max Mainzer leitete Felix einen örtlichen Viehhandelsbetrieb. Sein ältester Bruder August war Rechtsanwalt. Im Novemberpogrom 1938 festgenommen, verblieb er bis zum 22.Nov. im Gerichtsgefängnis Ochsenfurt, kam dann im Juli 1942 in das Heim Bibrastr. 6 in Würzburg. Am 23. Sept. 1942 wurde er ins Theresienstadt deportiert. [1016].

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.