Mathilde Lendt geb. Dahlberg wurde am 19.08.1875 in Großostheim geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Großostheim, Göppingen, Rottenburg am Neckar, Frankfurt am Main. Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Seine Eltern waren Dahlberg Amalie, Amalie Malchen geb. Gärtner (06.05.1849–11.08.1903) und Dahlberg Bernhard, Bernard, Bernard, Bernhard (13.10.1845–19.02.1915).
Er starb am 18.08.1940 in Göppingen.
Weitere Angaben aus den Quellen: Geschäftsfrau. Als zweites von vier Kindern der Familie Bernhard und Amalie Dahlberg in der unterfränkischen Marktgemeinde Großostheim, Landkreis Aschaffenburg, aufgewachsen; ihre Familie lebte dort wohl bis 1895. Mit ihrer jüngeren Schwester Johanna gründete sie um 1896 das Textilwarengeschäft dann Kaufhaus "Geschwister Dahlberg" in der Stadt Rottenburg, Baden-Württemberg, mit späteren Filialen in den Städten Reutlingen und Göppingen. Ab Dezember 1903 war sie mit dem Kaufmann Georg Lendt in Göppingen verheiratet, mit dem sie dan in der Stadt das Kaufhaus "Georg Lendt vormals Geschwister Dahlberg" führt. 1904 und 1807 wurden ihre Kinder Margarete und Gertrud geboren. Die Familie und die Firma Lendt wurden im NS-Regime besonders verfolgt. Mathilde Lendt starb im August 1940 an einem Krebsleiden; ihr Ehemann Georg wurde im August 1942 im KZ Mauthausen ermordet. [1066] Quellen: -Werner Hirsch, E-Mail 10.03.2015. -Stolperstein Initiative Göppingen.