Maier Kaufmann (1825 - 1893)

Maier Kaufmann wurde am um 1825 in Umpfenbach (Neunkirchen) geboren und lebte in Umpfenbach, Aschaffenburg.

Seine Eltern waren Kaufmann Eisick und Kaufmann Mina geb. Kahn.

Er war in 1. Ehe verheiratet mit Kaufmann Babette geb. Strauß.

Seine Kinder waren Kaufmann Eugen (15.03.1881), Simons Sophie geb. Kaufmann (16.03.1866), Herz Anna geb. Kaufmann (18.05.1873–unbekannt), Kaufmann Jacob (18.10.1882–07.03.1883), Seligmann Mathilde geb. Kaufmann (23.02.1864–12.03.1921) und Gronemann Hermine geb. Kaufmann (26.07.1871).

Er starb am 24.01.1893 in Aschaffenburg.

Die Grabstätte befindet sich im "Jüdischer Altstadtfriedhof in Aschaffenburg".

Weitere Angaben aus den Quellen: Er war Eigentümer der Häuser Aschaffenburg, Sandgasse 19 (alte Hausnr. Lit. C 32) von 1881 bis 1894 und Sandgasse 43 (alte Hausnr. Lit. C 47) von 1882 bis 1888. [1042] Führte in Aschaffenburg, Sandgasse 19 einen Handel mit Betten, Bettfedern und Schnittwaren, meldete daneben in Aschaffenburg folgende Gewerbe an: Juni 1882 in der Sandgasse 43 Handel mit Schafwolle, April 1883 in der Sandgasse 19 Ankauf von altem Hopfen, Juni 1883 in der Sandgasse 17 Ankauf von Wolle. [1162] Im September 1899 übergaben seine Erben den Handel mit Betten, Bettfedern und Schnittwaren an Levy Seligmann. [1162].

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.