Simon Hahn (1871)

Simon Hahn wurde am 21.07.1871 in Rhina (Haunetal) geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Rhina, Aschaffenburg, Ostheim, Bürgel, Nörten-Hardenberg, Hannover, Ghetto Riga, unbekannt (Holocaust). Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..

Seine Eltern waren Hahn Benjamin (10.03.1829) und Hahn Sara geb. Würzburger.

Er war in 1. Ehe verheiratet mit Hahn Gutta, Jetta geb. Hanauer, die Ehe wurde am 20.01.1898 in Aschaffenburg geschlossen.

Sein Kind war Hahn Selma (08.01.1899).

Er verstarb in unbekannt (Holocaust).

Weitere Angaben aus den Quellen: Trauzeugen: Lichtenstein,Wolf,45 Jahre,Fruchthändler,Aschaffenburg,Friedrichstraße 2 Freund,Lippmann,46 Jahre,Kaufmann,Aschaffenburg,Wermbachstraße 30 [1073] Übergab im Juli 1899 seine Bäckerei in Aschaffenburg, Ohmbachsgasse 8 an seinen Vater Benjamin Hahn. [1162] Er war Eigentümer des Hauses Aschaffenburg, Ohmbachsgasse 8 (alte Hausnr. Lit. C 58 1/2) von 1899 bis 1900. [1042].

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.