Julius Müller (1874)

Julius Müller wurde am 30.05.1874 in Gross Rhueden geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Groß Rhüden, Hannover, Ghetto Riga. Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..

Er war in 1. Ehe verheiratet mit Müller Regina geb. Friedlein, die Ehe wurde am um 1900 geschlossen.

Er verstarb in Ghetto Riga.

Die Grabstätte befindet sich im "Familie".

Weitere Angaben aus den Quellen: Postbeamter in Hannover. Ehemann von Regina geb. Friedlein aus Heidingsfeld. Vater des emigrierten Herbert Müller. Am 15.Dezember 1941 von Hannover ins Ghetto Riga deportiert. [1016][1003][1005][1066].

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.