Levi Neumaier wurde am um 1840 in Oberwaldbehrungen geboren und lebte in Oberwaldbehrungen, Ostheim vor der Rhön.
Er war in 1. Ehe verheiratet mit Neumaier Sara geb. Reis.
Seine Kinder waren Neumaier Sigmund (03.02.1869–03.01.1943), Neumaier Arnold (04.01.1864–19.01.1864), Haas Mali, Emilie, Mali geb. Neumaier (05.09.1867–02.04.1923), Haas Helene, Helene (Hannchen) geb. Neumaier (22.03.1865–02.08.1892), Neumaier Fanny (24.11.1860) und Neumaier Joseph (26.12.1862–29.02.1864).
Er verstarb in Ostheim.
Weitere Angaben aus den Quellen: Levi Neumaier stammte aus einer schon um 1800 in der unterfränkischen Gemeinde Oberwaldbehrungen ansässigen Familie. Unter den zahlreichen jüd. Matrikelstellen ab 1817 findet sich dort auch "Joseph Abraham Neumaier (Wollen-, Garn- und Tuchhandel)". [1023] Levi lebte mit seiner Familie später in der Nachbarstadt Ostheim vor der Rhön. Der Vater des von Würzburg deportierten Sigmund Neumaier wurde im Jüd. Friedhof Oberwaldbehrungen beerdigt.