Henriette Rosenbaum wurde am 30.03.1888 in Legden geboren und lebte in Legden, Hamborn, Wiesbaden, auf Reisen, Marburg, Aschaffenburg, Rheydt, Düsseldorf, Ghetto Riga, unbekannt (Holocaust).
Ihre Eltern waren Rosenbaum Nathan und Rosenbaum Julia geb. Wolfsheimer.
Sie verstarb in unbekannt (Holocaust).
Weitere Angaben aus den Quellen: Henriette Rosenbaum wuchs in der Familie des Kaufmanns Nathan Rosenbaum und seiner Ehefrau Julia in Legden auf [1052]. Als Haushälterin und Köchin war sie an vielen Orten tätig, unter anderem auch für etwa zwei Wochen im August 1933 in Aschaffenburg [1052]. Zuletzt wohnte sie in Mönchengladbach, von dort aus wurde sie über Düsseldorf in das Riga verschleppt [1003]. Es ist zu vermuten, dass sie im Holocaust umgekommen ist.