Friedel Maier (1926)

Friedel Maier wurde am 09.08.1926 in Schöllkrippen geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Schöllkrippen, Aschaffenburg, Frankfurt am Main, Ghetto Minsk, unbekannt (Holocaust). Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..

Ihre Eltern waren Maier Gustav (13.02.1894–unbekannt) und Maier Recha geb. Strauß (04.03.1901–unbekannt).

Sie verstarb in unbekannt (Holocaust).

Weitere Angaben aus den Quellen: Friedel Maier wurde als Tochter des Viehhändlers Gustav Maier und seiner Ehefrau Recha in Schöllkrippen geboren und wuchs dort auf [1052]. Im Januar 1937 kam sie als Schülerin nach Aschaffenburg [1052]. Während ihres knapp zweijährigen Aufenthaltes wohnte sie im Haus von Jakob Seif, Roßmarkt 33 a [1052]. Ende 1938 zog sie wieder zu ihren zwischenzeitlich nach Frankfurt umgezogenen Eltern [1052][1078]. Friedel Maier und ihre Eltern wurden im November 1941 von Frankfurt nach Ghetto Minsk deportiert und im Holocaust umgebracht [1003][1064]. Die in New York lebende Cousine Frieda Frank hat dies 1988 gegenüber Yad Vashem bestätigt [1005].

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.