Laura Neumann geb. Obermeier (1862 - 1942)

Laura Neumann geb. Obermeier wurde am 09.05.1862 in Oettingen in Bayern geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Oettingen, Nördlingen, Krumbach (Schwaben), Würzburg, Ghetto Theresienstadt. Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..

Er starb am 03.10.1942 in Theresienstadt.

Weitere Angaben aus den Quellen: Laura (Lena) Neumann wuchs in der Familie des Rotgerbermeisters Lazarus Obermeier und seiner Frau Sprinz (Sophie) geb. Gutmann in der bayerisch-schwäbischen Stadt Oettingen auf. [1066] Ab 1886 war sie in der nahen Stadt Nördlingen verheiratet mit David Neumann (1856-1921). Mutter von sieben Kindern, zwischen 1886 und 1896 in Nördlingen geboren. Zuletzt lebte sie in der Stadt Krumbach (Schwaben). [1005] NS-Regime: Die seit langem verwitwete Frau wohnte nach der Volkszählung 1939 bei ihrer Tochter Zilli Höchstädter in Krumbach. [1078] Im November 1941 kam sie in das Isr. Pfründnerhaus Dürerstraße 20 in Würzburg.[1016] Die 80jährige wurde am 10.September 1942 nach Theresienstadt deportiert. [1060] Sie kam dort nach drei Wochen ums Leben. [1027] Ihre Enkelin Charlotte Wahle, New York, widmete ihr eine wikien(Page of Testimony) für die Gedenkstätte Yad Vashem. [1005] -Anmerkung: Der "Todesfallanzeige" in Theresienstadt zufolge bestand vielleicht eine Verbindung zur unterfränkischen Gemeinde Bibergau, Kreis Kitzingen. [1027].

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.