Moses Hanauer (1875 - 1943)

Moses Hanauer wurde am 08.03.1875 in Wiesenfeld (Karlstadt) geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Wiesenfeld, Niederwerrn, Würzburg, Ghetto Theresienstadt. Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..

Seine Eltern waren Hanauer Bendert und Hanauer Ricka geb. Schloß (20.06.1918).

Er war in 1. Ehe verheiratet mit Hanauer Pauline geb. Sternheimer, die Ehe wurde am 1903 geschlossen.

Seine Kinder waren Hanauer Ida (07.01.1917–1942) und Hanauer Erna (15.07.1910).

Er starb am 10.02.1943 in Theresienstadt.

Weitere Angaben aus den Quellen: Landwirt. Volksschule in Wiesenfeld. 1887/88 Isr. Präparandenschule in Höchberg. Arbeitete in der kleinen elterlichen Landwirtschaft. Im Nov. 1938 "Schutzhaft". Ab Juni 1942 im Heim Bibrastraße 6. Am 23. Sept. 1942 ins Theresienstadt deportiert. Das Ehepaar Hanauer hatte sechs Kinder. [1016][1002][1003][1052][1061][1078].

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.