Moses Mosbacher (1882 - 1931)

Moses Mosbacher wurde am 15.04.1882 in Eschau geboren und lebte in Eschau, Aschaffenburg.

Seine Eltern waren Mosbacher Josef Leopold (08.04.1841–03.12.1921) und Mosbacher Jette geb. Sichel (23.07.1852).

Er war in 1. Ehe verheiratet mit Mosbacher Berta geb. Worms, die Ehe wurde am 06.07.1913 in Aschaffenburg geschlossen.

Seine Kinder waren Mosbacher Erich (04.02.1921–08.08.2016), Mosbacher Helmuth Leopold (07.01.1925–1942), Mosbacher Anselm (08.03.1915) und Mosbacher Walter Gerson (13.09.1919).

Er starb am 29.09.1931 in Aschaffenburg.

Die Grabstätte befindet sich im "Jüdischer Altstadtfriedhof in Aschaffenburg".

Weitere Angaben aus den Quellen: Trauzeugen der Eheschließung waren der Bruder der Braut Moses Worms, 40 J., Aschaffenburg, Roßmarkt 33, der Vater des Bräutigams Josef Löb Mosbacher, 73 J., Eschau. [1073] Von Oktober 1915 bis März 1917 war seine Schwester Lina Mosbacher bei ihm zu Besuch [1046]. Im Sommer 1915 war für einige Wochen die aus Großkrotzenburg stammenden Nichte Rosa Waller zu Besuch [1046]. Moses Mosbacher besaß die Staatsangehörigkeit: Bayern. Seine Heimat am 31.12.1915 war Eschau /:4.3.22:/. [1052] Die Verwaltung der städtischen Krankenanstalt teilte den Sterbefall mit. [1072] Er war Eigentümer des Hauses Aschaffenburg, Löherstr. 29 (alte Hausnr. Lit. A 65) von 1928 bis 1931. [1042].

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.