Adolf Levita wurde am 16.06.1898 in Worms geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Worms, Militärdienst für das Deutsche Kaiserreich, Aschaffenburg, Frankfurt am Main, Düsseldorf, Ghetto Minsk, unbekannt (Holocaust). Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Seine Eltern waren Levita Jakob und Levita Lusana geb. Mandel.
Er verstarb in unbekannt (Holocaust).
Weitere Angaben aus den Quellen: Handlungsgehilfe [1046]. Geboren in Worms als Sohn der Metzgereheleute Jakob und Lusana Levita [1046]. Soldat im 1. Weltkrieg, ausgezeichnet mit dem EK II, von Oktober 1921 bis Mai 1922 in Aschaffenburg als Handlungsgehilfe bei Geschw. Mayer, das Wohnungsamt genehmigte ihm für den Aufenthalt die Überlassung eines möblierten Zimmers [1046]. Lebte später in Düsseldorf, als Folge der Novemberpogrome 1938 für knapp einen Monat im Düsseldorfer Polizeigefängnis inhaftiert [1003]. Im November 1941 in das Ghetto Minsk deportiert, Opfer des Holocaust [1003][1064].