Emanuel Fried (1881 - 1941)

Emanuel Fried wurde am 26.09.1881 in Röllbach geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Klingenberg am Main, Röllbach, Frankfurt am Main, Ghetto Minsk, unbekannt (Holocaust). Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..

Seine Eltern waren Fried Abraham (etwa 1855–06.03.1929) und Fried Fanny, Fany geb. Morgenthau (um 1851–25.08.1918).

Er war in 1. Ehe verheiratet mit Fried Amalie geb. Solinger, die Ehe wurde am 30.06.1910 in Aschaffenburg geschlossen.

Seine Kinder waren Fried Anonymus (06.05.1922–06.05.1922) und Fried Ilse Johanna (12.04.1911).

Er starb am 1941 in unbekannt (Holocaust).

Weitere Angaben aus den Quellen: Trauzeugen waren der Brautvater Salomon Solinger und der Metzger Sigmund Fried, 32 Jahre, Offenbach, Herrnstr. 9 [1073] 1926 kauft Emanuel Fried für sich und seine Familie ein Haus in der Wilhelmstraße 26 in Klingenberg und wird mit Wirkung vom 1. April Klingenberger Bürger. In dem neu erworbenen Gebäude richtet er ein Geschäft ein, und verkauft Leder und Häute und handelt mit Schuhmacherzubehör. Quelle: Spessart Heft Mai 2002.

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.