Alexander Benjamin (1883)

Alexander Benjamin wurde am 18.06.1883 in Uelzen geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Uelzen, Militärdienst für das Deutsche Kaiserreich, Prichsenstadt, Aschaffenburg, Pößneck, Ghetto Belzyce, unbekannt (Holocaust), Weimar. Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..

Seine Eltern waren Benjamin Eduard und Benjamin Emma geb. Hirsch.

Er war in 1. Ehe verheiratet mit Benjamin Sophie geb. Franke in Prichsenstadt geschlossen.

Er verstarb in unbekannt (Holocaust).

Weitere Angaben aus den Quellen: Färber, Teilnehmer 1. Weltkrieg (Gefangenschaft von 1916 bis 1920) [1046]. Kam im Oktober 1920 für einen Monat nach Aschaffenburg zur Färberei Huber [1046]. Im Mai 1942 gemeinsam mit seiner Ehefrau Sophie von seinem zwischenzeitlichen Heimatort Prichsenstadt in das Ghetto Belzyce deportiert [1003][1064].

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.