Maier, Mayer Regensburger wurde am um 1820 geboren und lebte in Eschau, Bad Orb.
Er war in 1. Ehe verheiratet mit Regensburger Friedericke geb. Abraham.
Seine Kinder waren Regensburger Abraham (03.02.1847), Regensburger Sarah (05.01.1852), Regensburger Therese (06.06.1841), Regensburger David (22.02.1845), Regensburger Moses (27.05.1854–13.12.1854) und Regensburger Ernestine (28.01.1843).
Weitere Angaben aus den Quellen: Am 12. April 1840 heiratete in Eschau der Lehrer Meyer (Maier, Meier) Regensburger, Sohn des Abraham Regensburger, Friedericke Abraham, Tochter von Abraham und Hanna Abraham. Gemeinsam mit seinem Kollegen David Levi war Regensburger in der Folgezeit häufig Trauzeuge bei weiteren Eheschließungen. [1081] Zuvor ließ am 6. September 1838 der Regierungspräsident von Unterfranken, Philipp Graf von Lerchenfeld-Brennberg (1785-1854), im königlich-bayerischen Intelligenzblatt von Unterfranken und Aschaffenburg folgenden Beschluss verkünden: "Durch Regierungsbeschluß vom 4. September 1838 wurde dem Schuldienst-Exspektanten Maier Regensburger die neuerrichtete israelitische teutsche Schule zu Eschau, königl. Landgerichts Klingenberg, übertragen." [Intelligenzblatt Nr. 106 (1838) vom 13.09.1838, S. 634]. Regensburger zog 1858 nach Bad Orb um, wo er von 1858 bis 1861 als Lehrer und Vorsänger im Amt war. [Hessischen Hauptstaatsarchiv (HHStAW) (lagis) Geburts-, Trau- und Sterberegister der Juden von Bad Orb (Abt. 365 Nr. 708-709)] Später war er jedoch wieder in seiner alten Position in Eschau tätig, wo er beispielsweise 1864 bei der Hochzeit von Jeanette Oppenheimer mit Loeb Strauß als Zeuge auftrat. [1081].