Max Borchardt (1879)

Max Borchardt wurde am 06.06.1879 in Szczecin geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Stettin, Rheydt, Elberfeld, Darmstadt, Frankfurt am Main, Aschaffenburg, Dortmund, Berlin, Leipzig, Ghetto Riga, unbekannt (Holocaust). Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..

Seine Eltern waren Borchardt Abraham und Borchardt Lina geb. Kauts.

Er war in 1. Ehe verheiratet mit Borchardt Margot geb. Walbaum, die Ehe wurde am 13.04.1911 in Elberfeld geschlossen.

Sein Kind war Borchardt Harry (14.08.1912).

Er verstarb in unbekannt (Holocaust).

Weitere Angaben aus den Quellen: Kaufmann. Als Sohn des Kaufmanns Abraham Borchardt und seiner Ehefrau Lina in Stettingeboren [1046]. Seit 1911 verheiratet mit Margot, lutherische Religionszugehörigkeit; 1914 Geburt des Sohnes Harry [1046]. Von November 1914 bis Januar 1915 Kaufmann bei Peter Schäfer & Co in Aschaffenburg, Januar bis Oktober 1921 erneut in Aschaffenburg als Kaufmann bei Kranz und Hof, Ludwigstr. 25 [1046]. Wohnte später in Leipzig, von dort im Januar 1942 in das Ghetto Riga deportiert, Opfer des Holocaust [1003][1064]. Über das Schicksal der Ehefrau sowie des Sohnes ist nichts bekannt.

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.