Laura Goldberg geb. Braun wurde am 24.01.1889 in Henneweiler geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Henneweiler, Kirn, Aschaffenburg, unbekannt verzogen, Köln, Nürnberg, Ghetto Izbica, unbekannt (Holocaust). Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Sie verstarb in unbekannt (Holocaust).
Weitere Angaben aus den Quellen: Verkäuferin [1046]. Kam im Februar 1907 nach Aschaffenburg zur Firma Geschw. Mayer, verzog vermutlich 1913 unbekannt [1046]. Heiratete Edmund Goldberg, wohnte später in Nürnberg, von dort in das Ghetto Izbica deportiert [1003][1064]. Der Neffe Horst Werner Braun aus Straßburg bestätigte 1992 gegenüber Yad Vashem, dass seine Tante im Holocaust ermordet wurde [1005].