Simon Sachsendorfer (1871 - 1943)

Simon Sachsendorfer wurde am 16.03.1871 in Ermershausen geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Ermershausen, Würzburg, Ghetto Theresienstadt. Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..

Seine Eltern waren Sachsendorfer Maier und Sachsendorfer Lina geb. Landenberger.

Er war in 1. Ehe verheiratet mit Sachsendorfer Selma geb. Aufsesser.

Er starb am 27.03.1943 in Theresienstadt.

Weitere Angaben aus den Quellen: Landwirt, Viehhändler in Ermershausen. Volksschule dort besucht. 1891-1893 Militärdienst in Bamberg, 1914-1918 Kriegsteilnehmer, Frontkämpfer. Im Novemberpogrom 1938 in Ermershausen festgenommen; nach acht Tagen entlassen. Kam im Juni 1942 in das Heim Dürerstr. 20 in Würzburg. Am 23.09.1942 ins Theresienstadt deportiert. [1016].

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.