Isidor Grünebaum wurde am 29.06.1892 in Duedelsheim geboren und lebte in Düdelsheim, Aschaffenburg, Militärdienst für das Deutsche Kaiserreich, Osnabrück.
Seine Eltern waren Grünebaum Zadok (22.02.1850–06.09.1904) und Grünebaum Auguste geb. Morgenstern (07.12.1850–14.02.1914).
Er starb am 01.07.1916 in Militärdienst für das Deutsche Kaiserreich.
Weitere Angaben aus den Quellen: Geboren in Düdelsheim als Sohn des Kaufmanns Zadok Grünebaum und seiner Ehefrau Auguste. Ging vermutlich nach seiner Ausbildung zum Handlungsgehilfen und Kaufmann im Mai 1911 nach Osnabrück, ehe er im Juni 1914 in Aschaffenburg bei seinem Schwager Emil Goldschmitt arbeitete und wohnte [1046]. Nach Ausbruch des 1. Weltkriegs Einberufung zum Militärdienst für das Deutsche Kaiserreich, fiel als Infanterist der 4. Kompagnie des 8. bayerischen Infanterieregiments am 1. Juli 1916 im Alter von 24 Jahren bei Bapaume zu Beginn der Schlacht an der Somme [1046][1072]. Galt zunächst als vermisst, bis der 1920 aus englischer Gefangenschaft zurückgekehrte Wilhelm Scherr, damals Soldat der 4. Kompagnie des 8. Reserve-Infanterieregiments, der Versorgungsabteilung des 16. Infanterieregiments in Passau den Tod bestätigte [1072].