Otto Frankenberg wurde am 06.03.1901 in Langerfeld geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Langerfeld, Barmen, Aschaffenburg, Mannheim, Wuppertal, KZ Buchenwald, Düsseldorf, Ghetto Minsk, unbekannt (Holocaust). Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Seine Eltern waren Frankenberg Albert und Frankenberg Lina geb. Leeser (23.06.1872–29.10.1942).
Er verstarb in unbekannt (Holocaust).
Weitere Angaben aus den Quellen: Kaufmann, geboren in Langerfeld als Sohn des Metzgermeisters Albert Frankenberg und seiner Ehefrau Lina [1046]. Von Januar bis Mai 1923 in Aschaffenburg als Volontär bei Erlanger & Liebmann, ging anschließend nach Mannheim [1046]. Wohnte später in Wuppertal, war vermutlich einige Wochen nach den Novemberpogromen 1938 im KZ Buchenwald inhaftiert, im November 1941 Deportation in das Ghetto Minsk, Opfer des Holocaust. Die Mutter Lina wurde im Juli 1942 von Elberfeld über Düsseldorf in das Ghetto Theresienstadt deportiert, sie verstarb dort nur drei Monate später im Oktober 1942, ihr Ehemann Albert war bereits vor ihrer Deportation verstorben.