Julius Simon (1887 - 1942)

Julius Simon wurde am 12.03.1887 in Niederweidbach geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Niederweidbach, Mainstockheim, Izbica, Raum Lublin, Nürnberg. Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..

Er war in 1. Ehe verheiratet mit Simon Frieda geb. Oppenheimer.

Seine Kinder waren Simon Sigbert (10.12.1930–1942) und Simon Pauline (27.04.1927–1942).

Er starb am 1942 in Raum Lublin.

Weitere Angaben aus den Quellen: Julius Simon kam am 12. März 1887 im hessischen Niederweidbach bei Wetzlar zur Welt. Er war der Sohn von Elias Simon und seiner Frau Pauline, geborene Höchster. Julius Simon wurde Kaufmann. Er heiratete Frieda, geborene Oppenheimer. Das Ehepaar hatte mehrere Kinder und lebte in Mainstockheim. Zwischen dem 25. November 1938 und dem 1. Dezember 1938 war Simon im KZ Dachau inhaftiert. Am 24. März 1942 wurde die Familie Simon nach Izbica deportiert [1003]. In Izbica oder in einem Vernichtungslager in der Nähe wurde Julius vermutlich kurz nach der Ankunft ermordet [1058].

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.