Malchen Tachauer geb. Grünebaum (1887 - 1942)

Malchen Tachauer geb. Grünebaum wurde am 17.02.1887 in Sulzbürg geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Sulzbürg, Marktbreit, Izbica, Raum Lublin. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..

Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Tachauer Simon.

Sie starb am 1942 in Raum Lublin.

Weitere Angaben aus den Quellen: Malchen Grünebaum kam am 17. Februar 1887 im oberpfälzischen Sulzbürg zur Welt. Ihre Mutter hatte den Vornamen Erna [1005]. Später heiratete Malchen den Versicherungsagenten Simon Tachauer. Das Ehepaar hatte mehrere Kinder, mindestens zwei überlebten den Holocaust. Am 24. März 1942 wurde das Ehepaar Tachauer nach Izbica deportiert. In Izbica oder in einem Vernichtungslager in der Nähe wurde Malchen vermutlich kurz nach der Ankunft ermordet [1058].

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.