Julius Halberstadt wurde am 23.07.1876 in Schupbach geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Schupbach, Frankfurt am Main, Aschaffenburg, Koblenz, Köln, Ghetto Theresienstadt, Judenlager Köln-Müngersdorf. Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Er war in 1. Ehe verheiratet mit Halberstadt Babette geb. Schneider.
Er starb am 11.03.1943 in Theresienstadt.
Weitere Angaben aus den Quellen: Schuhwarenhandlung, Kaufmann [1027][1046]. Geboren in Schupbach, kam im Oktober 1901 von Frankfurt am Main als selbständiger Schuhwarenhändler nach Aschaffenburg, ging Ende Juni 1902 nach Frankfurt am Main zurück [1046]. Lebte später mit seiner im unterfränkischen Nenzenheim geborenen Ehefrau Babette in Köln [1003][1027]. Beide wurden über das Judenlager Köln-Müngersdorf in das Theresienstadt deportiert und dort umgebracht [1003][1027][1064].