Maximilian Hohenstein wurde am 11.12.1883 in Boppard geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Boppard, Aschaffenburg, unbekannt verzogen, Berlin-Charlottenburg, KZ Buchenwald, KZ Dachau. Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Er starb am 31.01.1941 in KZ Dachau.
Weitere Angaben aus den Quellen: Geboren und aufgewachsen in Boppard als Sohn von Nathan und Emma Hohenstein [1005][1046]. Kam 1905 nach Aschaffenburg als Verwalter zu Wilhelm Schultheis, Hof Nilkheim, einer vierseitigen Hofanlage aus eingeschossigen Halbwalmdachbauten, die ab 1782 zum landwirtschaftlichen Mustergut ausgebaut worden war [1046]. Wohnte später in Berlin [1003][1005], heiratete Käthe Salzmann [1005], betätigte sich in Berlin als Journalist und Filmkritiker [1005]. Von den Nationalsozialisten verfolgt, wurde er zunächst in das KZ Buchenwald, im Oktober 1942 in das KZ Dachau deportiert und dort Ende Januar 1941 ermordet [1003][1005].