Helene Krämer geb. Reinach (1901 - 1942)

Helene Krämer geb. Reinach wurde am 09.04.1901 in Deidesheim geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Deidesheim, Gerolzhofen, Krasniczyn, Raum Lublin. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..

Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Krämer Samuel, die Ehe wurde am 1928 geschlossen.

Sie starb am 1942 in Raum Lublin.

Weitere Angaben aus den Quellen: Helene, Karolina Krämer aus Deidesheim, war die Ehefrau von Samuel Krämer. Sie besuchte ein Jahr lang die kaufmännische Handelsschule und beherrschte Buchhaltung und Maschinenschreiben. Zuletzt wohnte sie in der Marktstraße 104. Am 25.04.1942 wurde sie zusammen mit ihrem Ehemann nach Krasniczyn deportiert und dort im Raum Lublin ermordet. Ihre Mutter, Fanny Reinach, wohnhaft seit 1955 in Deidesheim/Pfalz ist Helene Krämers Erbin. Quelle: Seite "Wir wollen uns erinnern", dort angegeben: Stadtarchiv Gerolzhofen.

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.