Recha Eldod wurde am 18.05.1880 in Kleinerdlingen (Nördlingen) geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Kleinerdlingen, Höchberg, Krasniczyn, Raum Lublin. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Sie starb am 1942 in Raum Lublin.
Weitere Angaben aus den Quellen: Recha Eldod bewohnte mit ihrem Bruder Emanuel, seiner Frau Miriam, deren Tochter Rifka und den Eheleuten Salomon und Selma Bravmann um 1940 das Gebäude der ehemaligen Präparandenschule in der Sonnemannstraße 15. Zu dieser Zeit war Recha bereits Rentnerin. Zusammen mit den Eheleuten Bravmann und Rifka wurde sie am 25.04.1942 nach Krasniczyn in Polen deportiert und im Raum Lublin ermordet. Hinweis: Der im Gedenkbuch des Bundesarchivs und auf der Deportationsliste angegebene Geburtsort "Kleinerdlingen" ist nach der Meinung der Seite "Wir wollen uns erinnern" falsch und der echte Geburtsort sei "Massbach". Quelle: Seite "Wir wollen uns erinnern", dort angegeben: Richard Bauer, „Markt Höchberg Heimatbuch und Chronik; 1245 Jahre Geschichte eines fränkischen Marktes“, S. 127 f.