Theodor Rosenthal (1884 - 1942)

Theodor Rosenthal wurde am 21.11.1884 in Mellrichstadt geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Mellrichstadt, Krasniczyn, Raum Lublin, Militärdienst für das Deutsche Kaiserreich, Würzburg. Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..

Seine Eltern waren Rosenthal Julius und Rosenthal Hanchen geb. Kleemann (18.01.1854).

Er starb am 1942 in Raum Lublin.

Weitere Angaben aus den Quellen: Rosenthal Theodor wurde am 21. November 1884 als Sohn der Kaufmannseheleute Julius und Hanchen Rosenthal in Mellrichstadt geboren und wohnte mit seinem Bruder Oskar im Haus Nr. 326, heute Hauptstr. 26. Theodor Rosenthal war Eisenhändler [1003][1046][1078]. Kurz vor Ende des 1. Weltkriegs wurde er Im Juni 1918 zum Militärdienst für das Deutsche Kaiserreich als Pionier im D. Lager eingezogen, zunächst am Standort Nürnberg, ab August 1918 in Aschaffenburg [1046]. Am 24. April 1942 musste er zusammen mit seinem Bruder Oskar und dessen Ehefrau Malwine nach Würzburg fahren, um sich dort an der Sammelstelle Platz’scher Garten einzufinden. Von dort wurde er am 25. April 1942 nach Krasniczyn in Ostpolen deportiert und noch im selben Jahr im Raum Lublin ermordet [1003][1056]. Quelle: Biographie der Seite "Wir wollen uns erinnern".

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.