Ida Neuburger geb. Löwenthal wurde am 15.04.1889 in Bad Kissingen geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Ghetto Theresienstadt, Bad Kissingen, Schweinfurt, Würzburg. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Neuburger Hirsch, die Ehe wurde am 03.08.1915 in Bad Kissingen geschlossen.
Sie starb am 25.11.1942 in Theresienstadt.
Weitere Angaben aus den Quellen: Ida Neuburger wurde am 15. April 1889 in Bad Kissingen als Tochter des Viehgeschäftsinhabers Moses Löwenthal und seiner Frau Hannchen, geb. Oberzimmer, geboren. Sie heiratete 1915 ihren Cousin, den Vieh- und Rauhwarenhändler Hirsch Neuburger. Ein Zuzug nach Schweinfurt fand nicht statt. Ida Neuburger wohnte vielmehr längere Zeit getrennt von ihrem Mann in Bad Kissingen, zeitweilig auch in Frankfurt, bevor sie sich in den von Jahren 1938 bis 1940 mehrfach in Schweinfurt aufhielt. Im Kurort kam am 23. April 1920 der gemeinsame Sohn Max zur Welt. Während des Novemberpogroms 1938 wurde Hirsch Neuburger in "Schutzhaft" genommen. Über Würzburg wurde das Ehepaar Neuburger am 10. September 1942 nach Theresienstadt deportiert. Ida Neuburger starb eine Woche nach ihrem Mann, am 25. November 1942. Ihr Sohn Max konnte 1938 zunächst nach England und von dort 1951 nach Kanada emigrieren.