Frieda Goldmann wurde am 11.03.1881 in Trabelsdorf (Lisberg) geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Raum Lublin, Trabelsdorf, Krasniczyn, Zeil. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Sie starb am 1942 in Raum Lublin.
Weitere Angaben aus den Quellen: Frieda Goldmann und ihr Mann Max waren zusammen mit Alfred Silbermann die letzten vor der Deportation noch in Zeil lebenden Juden. Frieda Goldmann war Hausfrau, ihr Mann Max, ein Teilnehmer am Ersten Weltkrieg, war Metzger, sie hatten keine Kinder. Sie wickelten die erzwungene Veräußerung der Zeiler Synagoge ab; der Kauferlös und zwei Thorarollen gingen nach Hassfurt. Am 25. April 1942 wurde sie nach Krasniczyn in Polen deportiert und im Raum Lublin wohl bis Herbst 1942 ermordet. Ihr Mann Max verstarb am 1.2.1941 vor ihrer Deportation.