Hannchen Frankenfelder geb. Lippstädter wurde am 27.11.1890 in Schweinshaupten (Bundorf) geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Schweinshaupten, Westheim bei Haßfurt, Krasniczyn, Raum Lublin. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Sie starb am 1942 in Raum Lublin.
Weitere Angaben aus den Quellen: Hannchen Frankenfelder war die Tochter von Seligmann Lippstädter, geb. 31.12.1857 in Schweinshaupten, gest. 23.9.1940 in Westheim und seiner Frau Babetta, geb. Grünbaum, Geburtsdatum unbekannt, gest. 30.5.1928 in Westheim. Am 3.3.1920 heiratete sie den Viehhändler Mandus Frankenfelder, geb. 7.5.1890 in Westheim, der am 9.7.1939 in Westheim verstarb und in Gerolzhofen begraben ist. Sie hatte einen Sohn, Josef, der am 30.11.1920 in Westheim geboren wurde, und der mit 19 Jahren auf das Lehrgut Winkel bei Berlin ging, um sich dort auf eine Tätigkeit in der Landwirtschaft in Palästina vorzubereiten; über sein Schicksal ist nichts bekannt. Am 25. April 1942 wurde sie nach Krasniczyn in Polen deportiert und im Raum Lublin wohl bis Herbst 1942 ermordet.