Berta Leider geb. Kleinberger wurde am 10.11.1890 in Hagenburg geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Hagenburg, Dortmund, Lüdenscheid, Hamburg, Ghetto Riga, unbekannt (Holocaust), Kassel, Kirchhain, Aschaffenburg, Simmershausen. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Ihre Eltern waren Kleinberger Josef und Kleinberger Lina geb. Meuchler.
Sie verstarb in unbekannt (Holocaust).
Weitere Angaben aus den Quellen: Geboren in Hagenburg als Tochter des Spezereihändlers Josef Kleinberger und seiner Ehefrau Lina [1046]. Kam Anfang August 1917 nach Aschaffenburg als Köchin zu Josef Siegel, verlor die Stelle jedoch bereits 14 Tage später nach dessen Tod [1046]. Wohnte als verheiratete Leider später in Hamburg, mit ihrer 1930 geborenen Tochter Lina im Dezember 1941 in das Ghetto Riga deportiert und im Holocaust ermordet [1003][1064].