Isidor Nussbaum wurde am 16.06.1887 in Kepno geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Kempen, Köln, Aschaffenburg, Offenburg, Göttingen, Ahlem, Ghetto Warschau. Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Er verstarb in Ghetto Warschau.
Weitere Angaben aus den Quellen: Geboren in der damals preußischen Kleinstadt Kempen, ab November 1911 für etwa ein Jahr in Aschaffenburg Kaufmann bei Geschwister Mayer [1046]. Wohnte später, verheiratet, in Göttingen, von dort mit seiner Ehefrau Ende März für den vorgesehenen Osttransport im Sammellager der Israelitische Gartenbauschule Ahlem inhaftiert [1003][1064] und wenige Tage später in das Ghetto Warschau deportiert und dort umgekommen [1003][1005][1064].