Maier Sternheimer wurde am 25.11.1865 in Hobbach geboren und lebte in Hobbach, Aschaffenburg.
Seine Eltern waren Sternheimer Rosa geb. Lindheimer (15.09.1835–27.11.1908) und Sternheimer Raphael (19.02.1822–08.03.1889).
Er war in 1. Ehe verheiratet mit Sternheimer Gertraud geb. Silbermann, die Ehe wurde am 04.10.1896 in Würzburg geschlossen.
Seine Kinder waren Sternheimer Richard (01.06.1899), Sternheimer Irma (17.11.1903–09.12.1925), Sternheimer Julius (23.04.1901–25.04.1984) und Sternheimer Hans (24.08.1905–11.07.1906).
Er starb am 02.07.1938 in Aschaffenburg.
Die Grabstätte befindet sich im "Jüdischer Altstadtfriedhof in Aschaffenburg".
Weitere Angaben aus den Quellen: Eintrag im Geburtsregister Hobbach war Maier das 5. Kind von Seiten des Vaters und 4. von Seiten der Mutter. Als Pate fungierte Michl Lehmann v. Wenkheim in Baden. [1105] Sohn und Haushaltsvorstand, im Geschäft (Lumpen und Knochenhandlung) tätig. [1046] Übernahm im Januar 1900 mit seinen Brüdern Karl und Adolf Sternheimer den Rohproduktenhandel seiner seit 1889 verwitweten Mutter Rosa. [1162] 1929 war er Trauzeuge von Justin Hutzler und Alice Getrud Sternheimer. [1073] Lt. Vermerk auf der Todesmitteilung fand die Eheschließung am 1.10.1896 in Bamberg statt (Standesamt Bamberg Nr. 259/1896). [1072] Er war zusammen mit seinen Büdern Karl und Adolf (bis 1910) Eigentümer des Hauses Aschaffenburg, Löherstr. 39 (alte Hausnr. Lit. A 69) von 1899 bis 1938. Sie waren Söhne des Raphael Sternheimer. [1042] Todesursache war: Herzkranzarterienverkalkung, Herzlähmung. [1072].