Ferdinand Sonnheim (1887)

Ferdinand Sonnheim wurde am 27.08.1887 in Neuhemsbach geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Neuhemsbach, Kirchheimbolanden, Aschaffenburg, KZ Dachau, KZ Majdanek, unbekannt (Holocaust). Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..

Seine Eltern waren Sonnheim Adolf und Sonnheim Flora geb. Rothschild.

Er verstarb in unbekannt (Holocaust).

Weitere Angaben aus den Quellen: Geboren in Neuhemsbach, Sohn des Viehhändlers Adolf Sonnheim und seiner Ehefrau Flora, ab 1910 etwa fünf Jahre Verkäufer in Kirchheimbolanden, ab Juni 1915 für drei Monate in Aschaffenburg Kaufmann bei Leopold Solinger [1046]. Nach den Novemberpogromen 1938 für etwa einen Monat im KZ Dachau inhaftiert, im Juli 1942 in das KZ Majdanek deportiert und vermutlich dort ermordet [1003][1078].

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.