Babette Oppenheimer geb. Blümlein wurde am 04.12.1882 in Untereisenheim (Eisenheim) geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Untereisenheim, Schweinfurt, Den Haag, KZ Auschwitz. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Ihre Eltern waren Blümlein Josef und Blümlein Klara geb. Schloss.
Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Oppenheimer Sigmund, die Ehe wurde am 10.02.1907 in Oberndorf (Schweinfurt) geschlossen.
Ihr Kind war Oppenheimer Klara (28.11.1907–05.10.1982).
Sie starb am 26.10.1942 in KZ Auschwitz.
Weitere Angaben aus den Quellen: Babette Oppenheimer war die Tochter von Josef Blümlein und Klara, geb. Schloß. Sie kam am 4. Dezember 1882 in Untereisenheim zur Welt und heiratete am 10. Februar 1907 in Oberndorf (Schweinfurt) Sigmund Oppenheimer, mit dem sie eine Tochter hatte: Klara Oppenheimer wurde am 28. November 1907 geboren. Sie war später mit Siegfried, auch Fritz genannt, Oppenheimer verheiratet, flüchtete nach Frankreich und emigrierte später in die USA. Auch die gemeinsame Tochter Hanna (geb. 23.02.1931 in Berlin) überlebte auf diese Weise die Shoa. Seit Januar 1937 lebten Babette und Sigmund Oppenheimer in Den Haag. Im Februar 1939 zogen Babettes Schwestern, die ledige Hanna und die verwitwete Saly Wolfromm, ebenfalls dorthin. Später wurden Hanna und Saly von den Nationalsozialisten in Westerbork interniert und nach Sobibor deportiert, wo sie am Tag ihrer Ankunft den Tod fanden. Babette Oppenheimer und ihr Mann wurden bereits im Oktober 1942 nach Auschwitz deportiert und dort ermordet.