Hilda Friedmann geb. Stiefel wurde am 02.03.1882 in Rabenau, Ortsteil Rüddingshausen geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Rüddingshausen, Worms, Aschaffenburg, unbekannt verzogen, Wiesbaden, unbekannt (Holocaust). Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Sie verstarb in unbekannt (Holocaust).
Weitere Angaben aus den Quellen: Geboren in Rüddingshausen, von Oktober 1907 bis Oktober 1908 in Aschaffenburg Verkäuferin bei Bruno Menchen [1046]. Mit ihrem Ehemann Adolf in Wiesbaden wohnhaft, 1921 bzw. 1924 Geburt der Töchter Edith und Beate [1005][1078]. Deportation der Familie und der 1940 geborenen Eneklin Judith im Juni 1942 mit bisher nicht geklärtem Ziel, vermutlich Vernichtungslager Sobibor [1003][1005][1064].