Emma Heilbrunn geb. Oppenheimer wurde am 24.04.1883 in Schweinfurt geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Schweinfurt, Hanau, Frankfurt am Main, Ghetto Theresienstadt, KZ Auschwitz, unbekannter Ort. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Ihre Eltern waren Oppenheimer Babetta, Babetta, Babette geb. Koenigsberger, Königsberger (07.07.1844–04.02.1918) und Oppenheimer Max (01.08.1848–11.08.1911).
Sie starb am 1944/1945 in unbekannt.
Weitere Angaben aus den Quellen: Emma Amalie Oppenheimer war die Tochter von Max Oppenheimer und Babette, geb. Königsberger. Sie kam am 24. April 1883 in Schweinfurt zur Welt. In Hanau war sie seit 5. April 1908 mit dem Kaufmann Max Heilbrunn (geb. 14.4.1875 in Reichensachsen) verheiratet. Das Paar hatte einen Sohn, den späteren Apotheker Werner Heilbrunn (geb. 6.7.1910 in Hanau). Max Heilbrunn hatte mit seinem Bruder die Lederhandlung "Leopold Wetzlar Nachfolger" in Hanau gekauft. Im September 1942 wurden die Eheleute Heilbrunn nach Theresienstadt deportiert, wo Max am 25. März 1943 verstarb. Emma wurde im Mai 1944 nach Auschwitz deportiert und dort ermordet. Sohn Werner scheint die Emigration gelungen zu sein.