Albert Vogel wurde am 20.03.1883 in Mainz geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Mainz, Militärdienst für das Deutsche Kaiserreich, Frankfurt am Main, Aschaffenburg, Karlsruhe, Walldorf, KZ Dachau, Lager Gurs, Lager Drancy, KZ Auschwitz. Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Seine Eltern waren Vogel Emil und Vogel Bertha geb. Bachrach.
Er starb am nicht bekannt in KZ Auschwitz.
Weitere Angaben aus den Quellen: Geboren in Mainz, Sohn der Eheleute Emil und Bertha Vogel, im 1. Weltkrieg Vizefeldwebel des Landsturms, ausgezeichnet mit dem EK II, ab Januar 1918 Beamter der Metalltreuhand GmbH und Kriegsmetall AG, in dieser Funktion im Februar 1919 für etwa einen Monat in Aschaffenburg tätig [1046]. Wohnte später in Karlsruhe und Walldorf, während der Novemberpogrome 1938 einige Wochen im KZ Dachau interniert, im Oktober 1940 mit seiner Ehefrau Emilie zunächst in das Lager Gurs, später in das Lager Drancy und von dort im August 1942 nach Auschwitz deportiert und ermordet [1003][1005][1064][1078].