Babette Barnaß geb. Ehrmann (1880 - 1945)

Babette Barnaß geb. Ehrmann wurde am 31.12.1880 in Darmstadt geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Darmstadt, Freiburg im Breisgau, Göttingen, Hannover, Ghetto Warschau, unbekannter Ort, Kitzingen. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..

Ihre Eltern waren Ehrmann Emanuel und Ehrmann Emma geb. Baer.

Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Barnaß Nathan.

Ihr Kind war Barnaß Hans (03.07.1907).

Sie starb am 1942-1945 in unbekannt.

Weitere Angaben aus den Quellen: Babette Ehrmann wurde am 31. Dezember 1880 in Darmstadt geboren. Ihre Eltern waren Emanuel Ehrmann und Emma, geb. Baer. Babette hatte eine Schwester namens Bertha Gerst, der später die Emigration in die USA gelang. Babette war mit dem Viehhändler Nathan Barnaß verheiratet, mit dem sie 1907 einen Sohn namens Hans bekam. Als Babette 1939 allein nach Kitzingen zog, lebte sie vermutlich bei ihrer Schwester Bertha und Gustav Gerst. Im selben Jahr zog sie zur Familie ihres Sohnes nach Göttingen. Von dort aus wurde sie am 24. März 1942 mit Hans, dessen Frau Dina, geb. Polak, und den Enkeltöchtern Eva (1931) und Ruth (1933) zunächst in ein Sammellager nach Hannover und später ins Ghetto von Warschau deportiert. Alle fünf wurden Opfer der Shoa.

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.