Samuel Stern (1858 - 1906)

Samuel Stern wurde am 07.05.1858 in Grosswallstadt geboren und lebte in Großwallstadt, Aschaffenburg, Würzburg.

Seine Eltern waren Stern Rachel geb. Wolf (16.02.1818–04.10.1889) und Stern Liebmann (23.08.1817–02.05.1898).

Er war in 1. Ehe verheiratet mit Stern Johanna geb. Sternheimer, die Ehe wurde am 18.09.1883 in Aschaffenburg geschlossen.

Seine Kinder waren Schwarz Recha Irma geb. Stern (06.04.1893–unbekannt), Seligmann Pauline geb. Stern (11.12.1885), Stern Luitpold (17.07.1891–07.11.1893), Stern Max (19.02.1884) und Stern Robert (22.03.1889–1942) sowie weitere 2 Kinder.

Er starb am 28.08.1906 in Würzburg.

Die Grabstätte befindet sich im "Jüdischer Altstadtfriedhof in Aschaffenburg".

Weitere Angaben aus den Quellen: Meldete in Aschaffenburg nachstehende Gewerbe an: August 1882 Handel mit Metallen, Januar 1891 Herrenkleiderfabrik, November 1898 in der Duccastr. 5 Commissionär. Gemeinsam mit Karl Sternheimer meldete er unter der Firma Stern & Sternheimer folgende Gewerbe an: Mai 1884 in der Herstallstr. 3 Weißwaren & Schirmhandel en Detail, Februar 1885 in der Herstallstr. 3 Verkauf von fertigen Herren- und Damenkleidern [1162] Unter der Firma Stern & Cie meldete er folgende Gewerbe an: Dezember 1887 mit Hamburger D. G. den Ausverkauf des aus dem Konkurs von S. Schloß, Aschaffenburg , übernommenen Warenlagers Januar 1888 in der Landingstr. 9 Filiale ihres Tuch und Manufakturwarengeschäftes [1162] Kolonialwarenhändler [1046]. Trauzeugen: Hamburger, Abraham, 34 Jahre, Kaufmann, Aschaffenburg, Herstallstraße 21 Stern, Moses, 28 Jahre, Kaufmann, Aschaffenburg, Landingstraße 11 [1073] Er war Eigentümer des Hauses Aschaffenburg, Herstallstr. 7 (alte Hausnr. Lit. D 142) von 1888 bis 1896. [1042].

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.