Emanuel Hamburger (1842 - 1907)

Emanuel Hamburger wurde am 29.03.1842 in Aschaffenburg geboren und lebte in Damm, Aschaffenburg.

Seine Eltern waren Hamburger Abraham (11.05.1808–11.08.1873) und Hamburger Karoline geb. Neuburger (26.02.1811–29.03.1871).

Er war in 1. Ehe verheiratet mit Hamburger Bettchen, Betti geb. Maier, die Ehe wurde am 23.01.1867 in Damm geschlossen.

Seine Kinder waren Hamburger Wilhelm (09.01.1869), Mann Karoline geb. Hamburger (18.07.1871) und Hamburger Ludwig (21.02.1877–04.04.1936).

Er starb am 17.08.1907 in Aschaffenburg.

Die Grabstätte befindet sich im "Jüdischer Altstadtfriedhof in Aschaffenburg".

Weitere Angaben aus den Quellen: Er wurde Mittags um 11:00 Uhr geboren, Hebamme: Anna Maria Kaup. (3te Geb. 2te männlich). Die Beschneidung war am 02. April 1842 durch Moses Bacharach und Districts Rabbiner Neuburger aus Aschaffenburg. [1137] Sie wurden von dem Rabbiner Adler getraut. [1137] Er war Eigentümer der Häuser Aschaffenburg, Dalbergstr. 29 (alte Hausnr. Lit. A 35) von 1870 bis 1877 (Kauf um 5500 fl.), Herstallstr. 4 (alte Hausnr. Lit. D 2) von 1877 bis 1888 und Wermbachstr. 18 (alte Hausnr. Lit. C 168) von 1888 bis 1891. Mit seinem Bruder Eduard besaß er das Haus Herstallstr. 8 (alte Hausnr. Lit. D 4) von 1893 bis 1896. [1042] Meldete in Aschaffenburg im Juli 1891 in der Cornelienstr. und im August 1894 in der Dalbergstr. 20 einen Viehhandel als Gewerbe an. [1162] Sein Bruder Eduard und er meldeten im November 1898 in Aschaffenburg einen Fettviehhandel als Gewerbe an. [1162].

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.