Gabriel Hirsch Lippmann (1805 - 1864)

Gabriel Hirsch Lippmann wurde am 1805 in Memmelsdorf geboren und lebte in Memmelsdorf, Aurich, Bad Kissingen, Burgreppach, Fürth, Würzburg, Aschaffenburg, München, Fulda.

Er starb am 21.05.1864 in Bad Kissingen.

Weitere Angaben aus den Quellen: Dr. phil. [1066] In Burgreppach bildete er sich im Talmudischen aus, in Fürth war er Studiengenosse des Distriktsrabbiners Seligmann Bär Bamberger. [1012] War Schüler des lange Jahre in Aschaffenburg tätigen Oberrabbiners Hillel Wolf Sondheimer, erhielt von ihm sein Rabbinatsdiplom. War zu seiner Zeit in Aschaffenburg Hauslehrer bei Stern und Dilsheimer[1012] Hielt im März 1832 auf der Beerdigung von Hillel Wolf Sondheimer eine Trauerrede. [1012] Verstarb 1864 in Bad Kissingen, wo er 12 Jahre lang das Amt des Bezirksrabbiners ausübte. [1066].

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.