Mordechai Reis.
Seine Kinder waren Reis Moses (01.11.1847), Reis Babette (02.04.1852), Reis Leopold (09.05.1846–10.05.1939), Reis Salomon (16.11.1849) und Reis Isaak (22.06.1855–27.03.1939).
Er starb am 09.04.1857.
Die Grabstätte befindet sich im "Jüdischer Friedhof in Reistenhausen".
Weitere Angaben aus den Quellen: Im Jahre 1845 den 28. Mai ist Mardochai Reuß von Hofstetten mit Esther Speier von Kirchbrombach nach vorhergehender polizeilichen Erlaubniß durch den Distriktsrabiner Neuburger zu Aschaffenburg zu Trennfurth copuliert worden.